Schaschlik

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Wir haben dieses Rezept zum ersten Mal auf dem Campingplatz auf unserem Q120 zubereitet und waren ganz begeistert. Deshalb mussten wir dieses unbedingt Zuhause nochmals grillen und in Bildern festhalten. Das Folgende ist dabei entstanden.

 

Zutaten Spieße:
2 rote Paprika
2 gelbe Paprika
2 rote Zwiebeln
2 weisse Zwiebeln
2 Scheiben Speck
1 Paar Paprikawurst
600 gr. Schweinenacken
600 gr. Schweinerücken
Holzspieße

Das ergab bei uns 18 Spieße

Zutaten Soße:
50 gr. Speckwürfel
1 Zwiebel
1 Frühlingszwiebel
3 Zehen Knoblauch
½ rote Paprika
½ gelbe Paprika
1 Liter Rinderfond
3 EL Paprikamark
3 EL Tomatenmark
3 EL Ketchup
1 Dose stückige Tomaten
500 ml passierte Tomaten
etwas Olivenöl zum anbraten
3 EL Paprikapulver
1½ TL Zucker
Salz und Pfeffer nach Bedarf
etwas Weißwein zum Ablöschen

 

Die Zutaten werden „Spießgerecht“ klein geschnitten und auf die zuvor gewässerten Spieße gesteckt.

 

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Die Zutaten für die Soße.

 

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Den Grill auf niedriger Hitze vorheizen und die Spießen rundherum angrillen.

 

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Das Olivenöl erhitzen und die Speckwürfel darin anbraten.

 

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Nach kruzer Zeit die Zwiebelwürfel, den Knoblauch und die Frühlingszwiebel hinzugeben.

 

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Den Paprika hinzufügen und weiter anbraten.

 

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Als Soßengrundlage das Paprika und Tomatenmark anschwitzen und anschließend mit dem Weißwein ablöschen.

 

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Die passierten Tomaten, den Ketchup, die stückigen Tomaten, Die Rinderbrühe und die Gewürze hinzugeben und alles verrühren.

 

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Und wenn man dann noch die passenden Auflaufform hat …

 

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… passt auch alles rein.

 

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Bon Appétit

 

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Beef-Ribs und Spare-Ribs

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Beef Ribs werden auch Dinosaur-Bones gennant. Diese Exemplare hatten den Namen absolut verdient. Wir fühlten uns an Familie Feuerstein erinnert. Eigentlich hatten wir bei unserem örtlichen Metzger Beef-Ribs bestellt, leider wussten Sie damit gar nichts anzufangen und haben uns fälschlicherweise Kotelettseiten geliefert. Diese mussten Sie dann noch zu „Ribs“ umarbeiten.

 

Würzmischung:
1 TL Senfpulver
1 TL Zwiebelpulver
1 TL Paprikapulver
½ TL Meersalz
½ TL Jodsalz
½ TL Knoblauchpulver
½ TL gemahlene Koriandersamen
¼ TL Kreuzkümmel
½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Mop-Sauce:
6 TL Barbecue-Sauce
3 TL Kirschmarmelade

 

 

 

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Leider anders als bestellt.

 

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Damit die Würzmischung auf Rindfleisch besser hält, habe ich die Ribs mit etwas Senf massiert.

 

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Die Mop-Sauce.

 

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Tellerbild.

 

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Bifteki und Tomaten-Mozzarella-Bällchen mit Djuvec-Reis

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Der heutige Tag stand unter dem Motto „Griechenland trifft Kroatien“. 😉 Also nichts anderes als Bifteki, ein mit Fetakäse gefülltes Hacksteak, an Djuvec-Reis. Dazu gab es dann noch ein paar Tomaten-Mozzarella-Bällchen. Serviert wurde dann Kroatisch mit Zwiebelringen und Ajvar.

 

 

Zutaten Djuvec-Reis:

  • 1 rote Paprikaschote
  • 2 EL Olivenöl
  • 200 gr. Langkornreis
  • 100 gr. Ajvar
  • 400 ml Wasser / alternativ Gemüsebrühe
  • Salz
  • 100 gr. TK-Erbsen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel

Zutaten zum Bifteki und den Bällchen:

  • 1 kg Hackfleisch gemischt
  • Cocktailtomaten
  • Feta-Käse
  • Mozzarellakugeln
  • Bacon

 

Die Zutaten zum Bifteki und den Bällchen.

 

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Muss man nicht so schneiden, sah aber witzig aus. 😉

 

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Mit Hackfleisch umhüllen.

 

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Den zerkrümelten Fetakäse in die Hacksteaks füllen.

 

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Alternativ auch nur mit Mozzarella gefüllt.

 

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Den Bällchen wurde noch eine Baconhülle verpasst.

 

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Die Zutaten für den Reis (siehe oben).

 

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Das Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebeln und den Paprika anbraten.

 

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Den Reis dazugeben und mitbraten.

 

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Mit Gemüsebrühe ablöschen und das Ajvar hinzugeben.

 

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Nach ca. 10 Minuten Kochzeit kommen die Erbsen dazu.

 

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Ab und zu rühren nicht vergessen. 😉

 

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Bällchen und Bifteki.

 

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So sollte der Reis nach ca. 20 bis 25 Minuten aussehen.

 

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Tellerbild. 😀

 

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Hotdog-Buns

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Selbstgemachte Hotdog-Buns schmecken einfach viel besser als die aus dem Supermarkt. Zudem ist das Herstellen eines Buns (Brötchen) kein Hexenwerk und auf jeden Fall die Mühe wert.

 

Zutaten:

  • 500 gr. Mehl (Typ 405)
  • ½ Würfel Hefe
  • 100 ml Wasser (lauwarm)
  • 250 ml Milch (lauwarm)
  • 2 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 6 EL Olivenöl

zum Bepinseln der Buns:

  • 1 Ei
  • 5 EL  Milch
  • evtl. Sesam als Topping (nur wer mag ;))

Backzeit: 10 Minuten
Temperatur: 200°C

 

Aus den o.a. Zutaten einen Hefeteig herstellen und ca. 30 – 45 Minuten gehen lassen.

 

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Den Teig in 8  gleich grosse Stücke teilen und auf dem Blech noch einmal 20 Minuten gehen lassen.

 

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Nachdem die Buns auf dem Blech aufgegangen sind, sollten diese nochmals in Form gebracht werden. Hier sollte man darauf achten, dass man die Buns nicht zu sehr zusammendrückt.

Das Ei und die Milch gut mischen und damit die Buns bestreichen.

 

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Für 10 Minuten auf 200°C backen.

 

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Fertig…

 

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Erklärt sich von selbst. 😉

 

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Nach belieben belegen. Wir hatten hier Burgersoße, Ketchup, Röstzwiebeln und Gurkenscheiben.

 

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Gyros in Metaxasoße

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Inspiriert durch ein Gericht meines Lieblings-Griechen und einem Foreneintrag aus dem Grillsportverein-Forum, gab es heute Gyros in Metaxasoße. Das ganze diente dann auch noch zur Einweihung meines Weber Spirit E-320 Premium GBS. Ich habe dazu 1kg Schweinenacken zu Steaks geschnitten und diese mit u.a. Gyros-Würzmischung gewürzt. Die Steaks verbrachten dann eine Nacht im Kühlschrank.

 

Gyros-Würzmischung:

  • 2 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • ½ TL getrockneter Koriander
  • 1 TL Paprikapulver
  • ¼ TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Rosmarin
  • 1 TL frisch gemahlenen Pfeffer aus der Mühle
  • 1 TL Zwiebelsalz oder ein Fertigprodukt
  • 1 kleine Prise Zimt

Zutaten Metaxasoße:

  • 4 EL Tomatenmark
  • 2 St. Knoblauch
  • 2 EL Olivenöl
  • ¾ Becher Creme fraiche
  • ¾ Becher Creme double oder Mascarpone
  • etwas Milch
  • ½ TL Gyros-Würzmischung
  • 80 ml Metaxa (5 Sterne)

 

 

 

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Der Knoblauch wurde fein gewürfelt und vorsichtig in Olivenöl angeschwitzt. Man sollte darauf achten, den Knoblauch nicht zu sehr anzubraten, da dieser sonst bitter wird.

 

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Kurze Zeit später wurde zum Knoblauch das Tomatenmark hinzugegeben und leicht anschwitzen.

 

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Abgelöscht wurde dann mit Creme Fraiche, Creme Double bzw. Mascarpone und der Milch. Diese Mischung sollte nun kurz köcheln. Danach den Metaxa hinzugeben und weiter köcheln lassen.

Mit Gyrosgewürz abschmecken.

 

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Die Steaks von jeder Seite ca. 3-4 Minuten grillen.

 

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Danach in Streifen schneiden und in eine Auflaufform geben.

 

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Die Metaxasoße über die Streifen geben.

 

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Wer mag, kann das Ganze noch mit etwas Käse bestreuen.

 

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Nun für ca. 20 Minuten nochmals auf den Grill (mit geschlossenem Deckel).

 

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Tellerbild muss ich noch üben. 😉

 

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Fazit:

Das Creme Fraiche, die Creme Double und die Mascarpone sollte durch leichtere Milchprodukte ersetzt werden. Evtl. Saure Sahne und Milch. Ansonsten war das Gericht sehr lecker.

 

 

Neues Sportgerät: Weber Spirit E-320 Premium GBS

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Ich war schon längere Zeit auf der Suche nach einem Gasgrill aus dem nicht portablen Bereich. 😉 Da ich schon einige Teile des Gourmet BBQ Systems von meinem Weber-Kugelgrill habe, habe ich mich erneut für einen Weber-Grill entschieden. Der Weber Spirit E-320 Premium GBS sollte es werden. Und hier ist er nun. 😉

Anbei noch einige Daten:

  • Emaillierter Deckel mit integriertem Deckelthermometer
  • Reglerblende und seitliche Tische aus Edelstahl
  • 3 getrennt stufenlos regelbare Brennerventile
  • elektronische Zündung
  • Flavorizer Bars / Aromaschienen (porzellanemailliert)
  • Gourmet BBQ System Grillrost (Gusseisen)
  • 3 Edelstahlbrenner
  • Nennleistung – 9,4 kW
  • Crossover Zündsystem
  • Warmhalterost
  • Halterung für 11 kg Gasflasche inkl. Blende
  • 6 Besteckhaken
  • Grillfläche ca. 60 x 45 cm
  • Seitenkocher mit 3,5 kW Nennleistung (versenkt eingebaut)

Und hier noch einige Bilder. 😉

 

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Erbseneintopf mit Speck im Dutch Oven

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Ein passendes Gericht zur kalten Jahreszeit, ist ein schöner deftiger Erbseneintopf mit Speck. Ich habe diese Variante des Erbseneintopfs im Dutch Oven zubereitet. Diese lässt sich aber auch ohne Probleme im Topf auf dem Herd zubereiten. Der Aufwand ist wirklich gering und das Ergebnis ist sehr schmackhaft.

 

Zutaten:

  • 500 gr. getrocknete grüne Erbsen
  • 600 gr. Frühstücksspeck am Stück
  • 120 gr. Sellerie
  • 120 gr. Karotten
  • 180 gr. Lauch
  • 200 gr. Kartoffel
  • 100 gr. Zwiebel

 Gewürze:

  • 2 St. Lorbeerblätter
  • 1 TL Senfpulver
  • 2 TL Majoran
  • 2 TL gekörnte Brühe
  • 1 TL Liebstöckl (Maggikraut)
  • Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Muskat
  • Salz

 

Am Anfang war das Feuer. 😉

 

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Hier nochmal die Zutaten.

 

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Zuerst habe ich den Speck und die Zwiebel angebraten.

 

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Die Karotten, den Sellerie und die Kartoffel hinzugeben und weiter anbraten. Ich habe auch noch die Schwarte des Specks hinzugegeben und über die komplette Zeit mitgekocht.

 

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Nun wurde der Lauch,die Erbsen und die Gewürze hinzu gegeben und alles vermengt.

 

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Nun wird das Wasser in dem die Erbsen eingeweicht waren hinzugeben.

 

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Der Eintopf muss nun 2 Std. köcheln.

 

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30 Minuten vor dem Verzehr habe ich noch einige Bockwürste hinzugegeben.

 

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Impressionen…

 

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Tellerbild.

 

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Bürgermeisterstück im Watersmoker

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Das Bürgermeisterstück oder auch Pastorenstück besteht ausschließlich aus Muskelfleisch, welches dadurch besonders zart ist. In der Vergangenheit war dieses fein schmeckende Stück Fleisch den wichtigen Personen des Ortes vorbehalten (Bürgermeister oder eben Pastoren). Ich habe das Fleisch zuerst indirekt auf eine Kerntemperatur von 50°C gebracht und danach über direkter Hitze für etwas Bräunung und die letzten 5°C Kerntemperatur gesorgt.

 

Ich musste so gut wie nichts parieren. Das Fleisch kam so wie auf den folgenden Bildern aus der Verpackung.

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Gewürzt habe ich ein Stück mit Salz und Pfeffer und das andere mit sehr wenig Jim Goode’s BBQ-Beef-Rub.

 

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Ab damit auf den Watersmoker.

 

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50°C Kerntemperatur sind erreicht. Nun kommt die direkte Phase.

 

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Nachdem es nochmal für ca. 45 Min. in Alufolie verbracht hatte, habe ich es angeschnitten.

 

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French-Autumn-Rolls

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Inspiriert durch den Youtube-Beitrag von „Klaus grillt“ habe ich eine abgewandelte Version der French-Rolls erstellt. Dies ist vor allem den momentan nur als Tiefkühlware erhältlichen Erdbeeren geschuldet. Da momentan keinerlei frische Beeren erhältlich waren, habe ich die Erdbeeren durch Pflaumen ersetzt. Die restlichen Zutaten wurden wie im Original-Rezept belassen.

 

Zutaten:

  • 7 Scheiben Toast
  • 5 Pflaumen
  • 200 gr. Frischkäse
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 2 EL Milch
  • Zimt und Zucker

 

Vorbereitend sollte man die Pflaumen in möglichst kleine Würfel schneiden, die Eier mit der Milch verquirlen und den Zimt mit dem Zucker vermengen.

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Den Rand des Toast entfernen und zum Trocknen -> Enten füttern verstauen. 😉

 

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Die randlosen Toastscheiben mit einem Nudelholz platt walzen.

 

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Den Frischkäse mit dem Vanillezucker verrühren und auf die Toast-Teiglinge streichen. Danach die Pflaumenstücke auf einer Seite anordnen und das ganze zu einer kleinen Rolle einrollen.

 

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Die Rollen bekommen zuerst ein Bad in der Ei/Milch-Masse und werden anschließend mit der Zimt/Zucker-Mischung paniert.

 

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Ab damit auf den Grill. Ich habe den Q120 auf mittlerer Stufe aufgeheizt und den Rost vor dem Grillen nochmals mit Öl eingepinselt.

 

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„Et voilà“ sagt der Franzose. 😉  Das ganze war sehr lecker.

 

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Vielen Dank für die Idee geht hier nochmal an Klaus von „Klaus grillt“.

Youtube-Channel von Klaus.

 

Lachs von der Salzplanke

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BBQ-Manufaktur Premiere. 😉 Endlich habe ich es geschafft einen Bericht in der Kategorie Fisch zu erstellen. Da uns am Samstag eine Lachsseite zugeschwommen ist und die Salzplanke schon lange auf einen Einsatz wartete, war schnell eine Zubereitungsart gefunden. Lachs von der Salzplanke sollte es sein.

 

Rezept:

  • 1,5 kg Lachsseite mit Haut
  • 3 Limetten

Marinade:

  • 2 EL Limettensaft
  • 2 EL Apfelessig
  • 2 EL Honig
  • 2 EL Dijonsenf
  • 2 EL Schnittlauch
  • 1/2 TL granulierter Knoblauch
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/4 TL Cayennepfeffer
  • 60 ml Olivenöl

 

Soße:

  • Lachsstücke (sind vom Parieren überig)
  • Knoblauch
  • Sahne
  • Milch
  • Petersilie
  • Salz & Pfeffer

 

Die Lachsseite wurde auf die Größe der Salzplanke angepasst, die überschüssige Haut abgeschnitten und ein paar Kräten entfernt.

 

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Die kleineren Lachsstücke wurde für eine Soße verwendet. Hierzu die den Lachs in etwas Olivenöl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Nach ein paar Minuten den Knoblauch hinzugeben und kurz mitbraten. Das ganze mit Sahne ablöschen und etwas Milch hinzugeben.

 

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Die Zutaten für die Marinade werden alle in einen Mixer gegeben und zu einer „glatten“ Soße verquirlt.

 

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Der Lachs sollte mit ein paar Schnitten vorportioniert werden. Hierbei sollte man die Haut des Lachses nicht durchschneiden. Ich habe die Schnitte etwa bis zur Hälfte gemacht.

 

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Die Marinade gleichmäßig und nicht zu dick auf dem Lachs verteilen. Danach die Limetten in die Schnitte einstecken und ab damit auf den Grill. Bei 180°C bis 200°C sollte der Lachs ca. 20 Min. grillen.

 

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In der Anfangszeit habe ich mit etwas Pecanholz für Rauch gesorgt. Das muss aber nicht unbedingt sein.

 

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Mahlzeit. 😉

 

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